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		<title>Aktuelles Konzertprogramm vokal.isen</title>
		<link>http://www.vokalisen.at</link>
		<description>Aktuelle Konzerte</description>
		<language>de-DE</language>
		<copyright>Direktion Kultur Oberoesterreich, Linz</copyright>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:23:27 +0100</pubDate>
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			<title>Konzertreihe im Akademischen Gymnasium Linz</title>
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 		<item>
 			<title>Mittwoch, 14.03.2012, 19:00: Angelehnt an die Epheuwand, Akademisches Gymnasium</title>
			<author>vokal.isen</author>
 			<description><![CDATA[  
 				<ul style="margin-bottom: 0px;">
									    <li style="margin-bottom: 5px;">Andreas Lebeda, Bariton – Breda Zakotnik, Klavier<br />
Ensemble Concerto delle Donne<br />
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</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 5px;">Gesänge von Hugo Wolf und Johannes Brahms <br />
</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 0px; font-style: italic;">Vorsicht: Explosionsgefahr! Eigentlich ein ‘unmögliches’ Programm: Werke des Altmeisters Brahms und des zornigen Wagnerianers Wolf an einem Abend... was sich im Jänner mit Brahms und Dvo&amp;#345;ák als harmonisches Miteinander zweier gleichgestimmter Freunde präsentiert hat, enthüllt einen Tag nach Hugo Wolfs 152. Geburtstag die schroffsten künstlerischen und menschlichen Gegensätze. Gemeinsames und Verbindendes über alle persönlichen Feindseligkeiten hinweg bleiben die überragende musikalische Genialität der beiden Kontrahenten und ihr kompromissloses Künstlertum, dem wir – gerade auch im Bereich des Liedes – wunderbarste Schöpfungen verdanken; dass wir den Abend mit einer Gegenüberstellung der beiden Vertonungen von Mörikes An eine Aeolsharfe beginnen, bedeutet keinen ‚Showdown’ als Wiederauflage des alten Parteienstreits, sondern vielmehr ein Versöhnungsangebot im Zeichen absoluter künstlerischer Qualität.<br />
Als Leiterin einer Liedklasse am Salzburger „Mozarteum“ und Ehrenmitglied der Hugo-Wolf-Gesellschaft an Wolfs Geburtsort Slovenj Gradec ist Breda Zakotnik eine geniale Partnerin für dieses heiße künstlerische Experiment.<br />
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</li>
				      				</ul>
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 			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:23:27 +0100</pubDate>
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 			<title>Donnerstag, 17.05.2012, 17:00: vokal.isen Landpartie, Schloss Kremsegg</title>
			<author>vokal.isen</author>
 			<description><![CDATA[  
 				<ul style="margin-bottom: 0px;">
									    <li style="margin-bottom: 5px;">Kurt Widmer, Bariton – Andreas Lebeda, Hammerklavier<br />
KEPLER-KONSort<br />
</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 5px;">Franz Schubert: Goethe-Lieder</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 0px; font-style: italic;">Nicht weniger als 57 Gedichte von Goethe vertonte Franz Schubert in seinem kurzen Leben – vom Genieblitz Gretchen am Spinnrade des 17-Jährigen bis zu den unergründlich-tiefen Gesängen aus ‚Wilhelm Meister’ des Jahres 1826: Zeugnisse eines schöpferischen Einverständnisses zwischen Dichter und Komponist, wie es in der Geschichte der Vokalmusik vielleicht nur noch in Mozarts Da-Ponte-Opern und in den großen Liedersammlungen Hugo Wolfs erreicht wurde. Befremdend und tragisch für uns Nachgeborene erscheint der Umstand, dass dieses ‚schöpferische Einverständnis’ ein einseitiges war: „Sollte der junge Künstler so glücklich sein, auch den Beifall desjenigen zu erlangen, dessen Beifall ihn mehr als der irgendeines Menschen in der weiten Welt ehren würde...“ – so schrieb Josef von Spaun in seinem Begleitschreiben an Goethe im April 1816. Schubert war nicht so glücklich - sein erstes Goethe-Liederheft blieb ebenso unbeantwortet wie eine zweite Sendung im Jahr 1825; erst als Wilhelmine Schröder-Devrient 1830 dem greisen Dichter Schuberts Erlkönig vorsang, erwachte bei Goethe ein (allzu) spätes Interesse...<br />
Mit einem Jahr Verspätung holen wir nun das zur Feier des 70. Geburtstages von Kurt Widmer geplante Festkonzert nach; wir bringen damit unsere Freude über seine Wiedergenesung ebenso zum Ausdruck wie unsere Dankbarkeit für seine langjährige künstlerische und menschliche Verbundenheit mit den vokal.isen und mit der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz.<br />
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</li>
				      				</ul>
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 			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:23:27 +0100</pubDate>
 		</item>
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 			<title>Mittwoch, 10.10.2012, 19:00: Es hat mich noch Weniges so entzückt, Akademisches Gymnasium</title>
			<author>vokal.isen</author>
 			<description><![CDATA[  
 				<ul style="margin-bottom: 0px;">
									    <li style="margin-bottom: 5px;">Helena Dearing, Sopran – Hermine Haselböck, Alt – Jan Petryka, Tenor – Andreas Lebeda, Bariton – Clemens Zeilinger, Klavier<br />
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</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 5px;">Schubert bei Brahms<br />
Konzert in Kooperation mit dem Internationalen Brahmsfest Mürzzuschlag<br />
</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 0px; font-style: italic;">Den Ausspruch von Johannes Brahms über die Musik Franz Schuberts aus dem Jahr 1853 – „es hat mich noch Weniges so entzückt“ – trug im Doppelgedenkjahr 1997 eine ebenso fundiert wie liebevoll gestaltete Ausstellung im Wiener Musikverein als Titel. Von den vielfältigen Bezügen zwischen Schubert und Brahms sollen an diesem Abend vor allem die Einflüsse Franz Schuberts auf das Liedschaffen von Johannes Brahms aufgezeigt werden; einen besonderen Schwerpunkt bilden die Vokalquartette von Brahms, die gedanklich an die großen Streichquartette Schuberts anschließen und einen neuen und einzigartigen Typus von vokaler Kammermusik entstehen lassen. <br />
Durch die Kooperation mit dem Internationalen Brahmsfest Mürzzuschlag – künstlerisch geleitet von der vokal.isen-erfahrenen Linzerin Helena Dearing – ist auch die hochkarätige Quartettbesetzung möglich geworden; seit mittlerweile 15 Jahren ist dieses von Claus-Christian Schuster gegründete Festival für uns zu einem jährlichen Ort der Begegnung und der intensiven Auseinandersetzung mit der Musik seines Namensgebers geworden. Begleitet wird der Abend von Clemens Zeilinger, der als Pianist, Freund und Begleiter in besonderer Weise den vokal.isen verbunden ist. <br />
<br />
</li>
				      				</ul>
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 			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:23:27 +0100</pubDate>
 		</item>
 		<item>
 			<title>Mittwoch, 28.11.2012, 19:00: Songs of Innocence and Experience, Akademisches Gymnasium</title>
			<author>vokal.isen</author>
 			<description><![CDATA[  
 				<ul style="margin-bottom: 0px;">
									    <li style="margin-bottom: 5px;">Rosemarie Schobersberger, Sopran – Andreas Lebeda, Bariton – Andrea Duka-Löwenstein, Violine – Till Alexander Körber, Klavier<br />
ensembleMUSAIOS<br />
</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 5px;">Musik von Johann Sebastian Bach, Rudolf Jungwirth, Louis Spohr, Johannes Brahms und Max Bruch</li>
				    									    <li style="margin-bottom: 0px; font-style: italic;">Als Zeitgenosse Mozarts und Schuberts gehört der englische Dichter William Blake (1757 – 1827) zu den großen romantischen Visionären seiner Zeit; die Vertonung seiner legendären Songs of Innocence and Experience durch Rudolf Jungwirth wurde 2009 im Linzer Brucknerhaus uraufgeführt. Die außergewöhnliche Besetzung des Stücks – zwei Singstimmen und Violine – schlägt die Brücke zum zweiten Haupt-Werk des Abends: mit den „Siechentrost-Liedern“ des Brahms-Zeitgenossen Max Bruch, in denen ebenfalls der Violine eine zentrale Rolle zukommt, findet der Kammermusik-Schwerpunkt bei den vokal.isen eine höchst originelle Fortsetzung.<br />
Rosemarie Schobersberger und Till Alexander Körber haben die vokal.isen seit ihren Anfängen geprägt und mitgestaltet; die fulminante Geigerin Andrea Duka-Löwenstein wird mit ihrer Interpretation von Bachs geheimnisvoller Chaconne einen dritten beziehungsreichen Kontra- und Höhepunkt des Abends gestalten.<br />
</li>
				      				</ul>
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 			<link>http://www.vokalisen.at/#17</link>
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 			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:23:27 +0100</pubDate>
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